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Positive Sprache für positives Denken

Positives Denken wirkt nur über positive Sprache. Da wir in sprachlichen Begriffen denken, brauchen wir einen positiven Wortschatz, um positives und konstruktives Denken überhaupt leisten zu können. Ein Beispiel: „Das geht nicht“ führt in die Blockade. „Ich schlage stattdessen vor...“ bringt diskutable Alternativen ins Gespräch. Viele Menschen nehmen sich positives Denken vor, rutschen in der alltäglichen Kommunikation aber wieder in die alten negativen Urteilsbegriffe. Bewusstes Lernen und Anwenden positiver Sprache kann Menschen, die unbewusst im negativen Denken verhaftet sind, aus ihrer pessimistischen Haltung befreien und zu Erfolgserlebnissen führen.

Lernziele: Die Teilnehmer können durch bewusstes Lernen und Anwenden von positiver Sprache und positivem Denken konstruktiv wirken und sich vor allem auch anderen so mitteilen.

Inhalt: Was ist positive Sprache, die Verbindung von Denken und Sprache, kommunikationspsychologische Grundlagen, Sand im Getriebe durch negative Sprache, positive, konstruktive, kooperative, Konflikt minimierende Vokabeln und Redewendungen, positive und partnerorientierte Körpersprache und Sprechhaltung.

Methode: Übungen, zum Teil mit Video-Aufzeichnung und Auswertung, Rollenspiele, Kurzvorträge, Teilnehmer-Trainer-Gespräche.

Dauer: 2 Tage

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